FLYX Solutions Wir kennen das Problem nicht aus einer Marktanalyse. Wir hatten es selbst.

FLYX Solutions kommt aus der Elektrokonstruktion für Industrieanlagen. Wir haben versucht, nebenher als Drohnendienstleister Fuß zu fassen, und sind an etwas gescheitert, das sich lösen lässt. Genau das tun wir jetzt. Die erste Lösung ist online.

  • Geschäftsbereich der FISEKON GmbH
  • Im Handelsregister eingetragen seit 1998
  • Betreiberin von PilotFinder.de

01 — Woher wir kommen

Bevor wir geflogen sind, haben wir konstruiert. Und tun es bis heute.

Unser Handwerk ist die Elektrokonstruktion für Industrieanlagen. Schaltanlagen, technische Dokumentation, Revisionen an Bestandsanlagen: Projekte, bei denen niemand nach dem schnellsten Weg fragt, sondern nach dem, der in zehn Jahren noch trägt.

Diese Arbeit prägt, wie man Probleme ansieht. Man lernt, in Schnittstellen zu denken statt in Einzelteilen. Man lernt, dass eine saubere Dokumentation mehr wert ist als eine elegante Lösung, die niemand nachvollziehen kann. Und man lernt, dass Normen und Nachweise keine Bürokratie sind, sondern der Grund, warum Anlagen funktionieren.

Genau dieses Denken haben wir mitgenommen, als wir angefangen haben, uns mit Drohnen zu beschäftigen.

/ 01

Systeme statt Einzelteile

Wir denken in Zusammenhängen, Schnittstellen und Abhängigkeiten, nicht in isolierten Features.

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Nachweise als Basis

Qualifikation, Zulassung, Versicherung: In der Industrie ist das selbstverständlich. In der Drohnenbranche noch nicht überall.

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Gebaut für Dauer

Wir bauen nichts, das nur beim ersten Durchlauf funktioniert.

André Meschkat mit einer FPV-Videobrille auf dem Kopf, im Hintergrund eine verschneite Küste bei Sonnenuntergang
André Meschkat
TECHNISCHER LEITER · FISEKON GMBH

02 — Der Kopf dahinter

André Meschkat

Technischer Leiter der FISEKON GmbH · Kopf hinter FLYX Solutions und PilotFinder

André ist Konstrukteur — hauptberuflich und seit Jahren. Als technischer Leiter der FISEKON GmbH verantwortet er die Elektrokonstruktion für Industrieanlagen: Projekte, bei denen Dokumentation, Normen und Nachweise darüber entscheiden, ob eine Anlage abgenommen wird.

Und er ist jemand, der sich schwer damit tut, eine gute Idee liegen zu lassen. Was ihn interessiert, betreibt er nicht halb: Wassersport, Autos, und seit Jahren Drohnen. Aus dieser Mischung aus technischer Disziplin und der Bereitschaft, sich kopfüber in ein Projekt zu stürzen, ist alles entstanden, was Sie auf dieser Seite finden.

PilotFinder ist nicht am Reißbrett entworfen worden. Die Idee kam aus der Praxis, aus der wiederkehrenden Erfahrung, dass zwischen Auftraggebern und qualifizierten Piloten schlicht kein funktionierender Weg zueinander existierte.

„Die besten Produkte entstehen nicht am Reißbrett, sondern da, wo einen etwas jeden Tag stört."

03 — Warum es PilotFinder gibt

Wir wollten selbst in dieser Branche ankommen. Nicht am Fliegen ist es gescheitert.

Unsere Einsätze lagen in der Inspektion und der Vermessung: dort, wo unser technischer Hintergrund am unmittelbarsten passte. Den meisten Spaß hatten wir an FPV-Flügen für Immobilien: Aufnahmen, bei denen aus einem Gebäude plötzlich ein Raum wird, den man versteht.

Nur: Aufträge zu finden war schwerer als jeder Flug. Wir hatten die Ausbildung, die Technik und die Versicherung. Was wir nicht hatten, war ein Weg zu den Menschen, die das brauchen. Neben dem Hauptberuf in der Elektrokonstruktion blieb keine Zeit für die Akquise, die dieses Geschäft offenbar verlangt. Also flogen wir für Freunde, für Verwandte, für Bekannte.

Dazu kam, was wir unterschätzt hatten: Der Markt war noch nicht so weit. Vielen galt eine Drohne als Spielzeug, nicht als Messgerät. Bis jemand versteht, dass daraus belastbare, hochpräzise Daten werden (ein Dachaufmaß, eine Fassadeninspektion, ein Volumenmodell), sind mehrere Gespräche vergangen. Diese Überzeugungsarbeit ist ein eigener Beruf, und sie kostet genau die Zeit, die neben einer Vollzeitstelle nicht da ist.

Am häufigsten aber scheiterte es am Geld — nicht an der Höhe, sondern an der Unklarheit. Die wenigsten Auftraggeber wissen, was ein Drohneneinsatz kosten darf; Vergleichswerte gibt es kaum. Also schätzen beide Seiten ins Blaue, und am Ende spricht man über den Preis statt über die Aufgabe.

Was gefehlt hat

  1. Qualifikation blieb unsichtbar.

    Fernpilotenzeugnis, Versicherung, passende Technik: alles vorhanden, alles investiert. Im Vergleich stand am Ende trotzdem nur ein Preis.

  2. Anfragen kamen unvollständig.

    Ohne Angaben zu Fläche, Auflagen, Umgebung und gewünschtem Ergebnis lässt sich nichts seriös kalkulieren, und für den Auftraggeber nichts vergleichen.

  3. Geprüft hat niemand.

    Wer seine Nachweise belegen wollte, fand keine Stelle dafür. Wer sie prüfen wollte, hatte keine Grundlage.

  4. Es entschied die Akquise, nicht das Können.

    Wer nebenberuflich fliegt, verliert gegen den, der ganztägig telefoniert. Mit Qualität hat das nichts zu tun.

  • André Meschkat mit Fernsteuerung vor einer Halle im Rohbau, die Drohne schwebt vor ihm über dem Boden
  • Drohne im Flug dicht vor einer Betonfassade während einer Inspektion
  • Fernsteuerung mit geteiltem Display: links das Wärmebild eines Hallendachs, rechts die normale Kameraansicht
  • Bodenstation im Koffer mit Kartierungsansicht eines Betriebsgeländes während eines Vermessungsflugs

Man kann sich darüber ärgern.Oder etwas bauen.

04 — Unsere Plattform · Online

PilotFinder.de: vom Auftrag zum Flug in fünf Wegpunkten.

Der Marktplatz für professionelle Drohneneinsätze. Geprüft, versichert, vergleichbar.

PilotFinder bringt zusammen, was vorher mühsam zueinander finden musste: Auftraggeber mit einem konkreten Vorhaben und Piloten mit den passenden Qualifikationen. Nachweise werden manuell geprüft, bevor ein Profil sichtbar wird. Nicht automatisiert, nicht per Häkchen — von Hand.

Und wer möchte, nennt sein Budget gleich in der Ausschreibung. Dann sieht der Pilot vorab, ob sich das Vorhaben darin umsetzen lässt, und beide sprechen über die Aufgabe statt über den Preis.

So läuft ein Auftrag

  1. 1

    Auftrag erfassen

    Vorhaben, Standort, Rahmenbedingungen

  2. 2

    Prüfung

    die Ausschreibung wird gesichtet, bevor sie live geht

  3. 3

    Ausschreibung

    passende, geprüfte Piloten werden benachrichtigt

  4. 4

    Bewerbungen

    Angebote und Rückfragen im integrierten Chat

  5. 5

    Zuweisung

    der Auftrag wird vergeben, erst dann werden Details geteilt

Für Auftraggeber

Auftrag einstellen, zurücklehnen.

  • Auftrag kostenlos ausschreiben: Beschreibung, Standort, gewünschtes Ergebnis
  • Budget angeben, wenn Sie möchten, und nur passende Angebote erhalten
  • Nur geprüfte Piloten mit passender Qualifikation erhalten Ihre Ausschreibung
  • Angebote nebeneinander vergleichen statt E-Mails sortieren
  • Direkter Chat mit den Bewerbern, Angebote als PDF
  • Die genaue Adresse wird erst nach Ihrer Zusage sichtbar
  • Kostenfrei

Für Piloten

Aufträge, die zu Ihren Nachweisen passen.

  • Aufträge, die zu Ihren Nachweisen passen, statt alles zu sichten
  • Das Budget steht in der Ausschreibung: Sie sehen vorab, ob sich ein Angebot lohnt
  • Qualifikationen einmal hinterlegen, dauerhaft belegt
  • Direkter Draht zum Auftraggeber, ohne Zwischenstellen
  • Ihre Ausstattung und Erfahrung werden sichtbar, nicht nur Ihr Preis
  • Free, Basic oder Premium, je nachdem, wie viel Sie über die Plattform machen wollen
Jetzt auf PilotFinder.de starten

Betreiber von PilotFinder.de ist die FISEKON GmbH aus Marienfeld, im Handelsregister eingetragen seit 1998.

05 — Woran wir gerade arbeiten

Eine Plattform war nur der Anfang.

Software zu bauen war für uns ein Umweg. Ein notwendiger, weil das Problem dort lag. Unser Zuhause ist die Konstruktion. Und genau dorthin führt uns das, woran wir parallel arbeiten.

Wir entwickeln ein eigenes Fluggerät. Entlang der Frage, die die professionelle Anwendung in den kommenden Jahren bestimmen wird: Wie viel Autonomie ist im Einsatz tatsächlich nutzbar — nicht in der Demonstration, sondern im Alltag, unter realen Auflagen, mit realer Verantwortung?

Wir glauben, dass es dort eine Lücke gibt, die viele professionelle Anwender spüren, ohne sie benennen zu können. Was wir daraus machen, zeigen wir, wenn es so weit ist. Vorher nicht.

Erfahrung teilen

Sie arbeiten beruflich mit Drohnen? Dann interessiert uns, was Ihnen im Einsatz fehlt. Schreiben Sie uns, wir lesen jede Zuschrift selbst.

06 — Wer hinter FLYX Solutions steht

Wir sind kein Startup ohne Adresse.

FLYX Solutions ist der junge Geschäftsbereich eines Unternehmens, das es seit 1998 gibt: der FISEKON GmbH — Fischer Elektrokonstruktion, ein familiengeführtes Ingenieurbüro in Marienfeld. Konstruktion, technische Dokumentation und Revisionen für Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Automatisierung, Energie und Infrastruktur.

Das heißt konkret: Wenn Sie auf PilotFinder einen Auftrag ausschreiben oder ein Abonnement abschließen, tun Sie das nicht mit einer anonymen Plattformgesellschaft. Dahinter steht eine eingetragene GmbH mit fester Anschrift, Handelsregistereintrag und zwei Geschäftsführern, die seit über 25 Jahren für ihre Arbeit geradestehen.

Und es heißt: Wenn wir über Nachweise, Dokumentation und Prüfbarkeit sprechen, reden wir über unser Tagesgeschäft. Wer werktags Anlagen plant, bei denen Nachweise über die Abnahme entscheiden, denkt auch bei einer Plattform für Drohneneinsätze zuerst an Nachvollziehbarkeit. Und wer ein Fluggerät entwickeln möchte, beginnt mit diesem Hintergrund nicht bei null.

Zwei Geschäftsbereiche, ein Denken.

fisekon.com besuchen →

07 — Kontakt

Sprechen Sie mit uns.

Kurze Wege sind uns lieber als Formulare mit acht Pflichtfeldern. Schreiben Sie uns direkt, wir melden uns.

Anschrift
Stellmacherstr. 7, 33428 Marienfeld (Harsewinkel)